Über mich

Über mich
  1. Fasziengesundheit auf der Welt verbreiten, so gut es geht.
  2. Friedliche Selbstverteidigung auf der Welt verbreiten, so gut es geht.
  3. Klimawandel aufhalten, so gut es geht.
Das sind also meine Ziele, jetzt weißt du Bescheid. Mit meinen FASE-Angeboten verfolge ich das Ziel Nr. 1.
2003 Abitur in Naumburg
2003-2004 Theater-Projekt in Bochum
2004-2006 Ausbildung zur Pantomimin in Berlin
2006-2008 Studium der Theater- und Filmwissenschaften in Berlin
2008-2009 in Japan
2009-2012 Prüfungsvorbereitung für die Heilpraktikerprüfung und Bestehen derselben
seit 2012 Praxis für Schmerztherapie und Entspannung in Naumburg (Sachsen-Anhalt) und verschiedene Seminartätigkeiten
2017 Schmerztherapie-Ausbildung bei Roland Liebscher-Bracht

 

Insgesamt habe ich aber wohl am meisten von meinem Mann und direkt von meinen Patienten gelernt.
Das hat mein Mann immer über sich selbst gesagt. Sicherheitshalber.
Für mich war er nicht so sehr normal, sondern eher beeindruckend.
Ich erzähle das, weil dieser Mensch mich (abgesehen von meiner Familie) mit Sicherheit am meisten geprägt hat.
Er war meine Inspiration, mein Vorbild und mein Mentor. Für’s Aikido (Kampfkunst) und die Art und Weise Faszien zu behandeln. Auch mein Wissen über die Körperhaltung verdanke ich überwiegend ihm. Und er war meisterhaft darin, seine eigenen Faszien gesund zu halten. Ohne zu erleben, wie er alt geworden ist, hätte ich die Bedeutung von FASE sicher nicht verstanden.
Und auch diese Freude daran, eigene Theorien zu entwickeln und diese auch wieder zu verwerfen, wenn sie nicht hilfreich waren – habe ich wohl von ihm.
Die Freiheit des Geistes. Die Güte und der innere Frieden. Und Güte auch sich selbst gegenüber. Die Würde. Das sind die Dinge, die mich an ihm besonders fasziniert haben.
Und so hat er sein Leben gelebt:
  • 1930 in Japan geboren
  • Aufgewachsen ist er am Meer und im Krieg.
  • Mit 25 hat er seinen sicheren Bürojob geschmissen und mit Aikido angefangen, weil er den Aikido-Meister so beeindruckend fand.
  • Innerhalb der nächsten Jahrzehnte hat er sich bis zum 8. Dan hochgearbeitet.
  • Nebenbei hat er eine Körpertherapie-Praxis geführt.
  • Erstaunlich war seine unerklärliche Gesundheit (er rauchte und trank sehr gern).
  • Mit 85 hat er eine 54 Jahre jüngere Frau (mich) geheiratet.
     
  • Für die letzten vier Jahre seines Lebens ist er mit nach Deutschland gezogen.
  • Mit 88 war er noch fähig nach Japan zu fliegen, dort ein einwöchiges Aikido-Seminar zu leiten und mehrmals pro Tag in den 2. Stock hochzusteigen. Die meisten Abende hat er auch noch mitgetrunken. Und das alles mit Rollator und Demenz.
  • Mit 89 starb er.
Übrig bleibt bei mir Dankbarkeit und eine Sehnsucht danach, mein Leben auch so voll zu leben.
In Naumburg (Sachsen-Anhalt) führe ich meine Heilpraktikerpraxis für Schmerztherapie und Entspannung. Ich nutze dort die Techniken von Liebscher & Bracht und alles, was mir mein Mann beigebracht hat.

 

Hier geht’s zu meiner Praxis-Website
Das Aikido, welches ich von meinem Mann gelernt habe, ist für mich eines der schönsten Dinge der Welt.
Es beginnt schon mit dem Anziehen. Das innere Ordnen, die eigene Energie erhöhen. Für mich ist das eine Art Meditation.
Das Ziel ist für mich tiefgreifende Veränderung.
Kontakt mit dem ganz Großen. Und gleichzeitig mit dem tiefsten, inneren Kern.
Und all das während einem realen Angriff halten zu können, das ist die Herausforderung.
Sich selbst zu schützen – ohne Angst.
Den Angreifer in die Schranken zu weisen – ohne Wut.
Und dabei noch Gutes für die allgemeine Gesundheit zu tun.
Das alles ist Aikido für mich.
Viele von den ehemaligen Schülern meines Mannes sind inzwischen sowas wie Familie für mich.
Falls dich das Thema interessiert, bist du herzlich willkommen.

Hier findest du meine nächsten Aikido-Seminare.

Das ist der Punkt, an dem ich momentan noch am weitesten hinterher hinke. Bisher bin ich über einige Baumspenden und hier und da umweltfreundliches Handeln noch nicht hinausgekommen.
In Planung ist die Gestaltung einer Website für alle Umweltprojekte hier in der Gegend.
In fernerer Zukunft würde ich gerne eine Website erstellen, auf der man Informationen über tolle Umweltprojekte in einer Übersicht findet und auch über inspirierende Einzelpersonen lesen kann, die den Klimaschutz vorbildlich umsetzen.
Der Mensch lernt schließlich nicht nur durch Angst und Strafe, sondern auch durch inspirierende Vorbilder und schöne Erfolgsgeschichten.